Keineswegs vorteilhafter geworden ist das Bild an der südlichen Ecke von Altestadt und Schloßufer.Das schmale Café „Zur Stadt Rom“ und das danebenstehende schöne Douven-Haus wurden im Krieg beschädigt und die Reste mussten der Verbreiterung der Rheinuferstraße weichen.


Blick aus der Alleestraße (heute Heinrich-Heine-Allee) auf das im Jahr 1924 gebaute Wilhelm-Marx-Haus, eines der ersten Hochhäuser in Düsseldorf und eines der frühesten in Deutschland. Es steht seit dem 3. Dezember 1984 unter Denkmalschutz. Auf der linken Seite das Warenhaus Tietz (heutiger Kaufhof), Rechts das Carsch-Haus (Neubau unter Wiederverwendung der historischen Fassade 1979–1984) Dabei wurde das Carsch-Haus anlässlich des U-Bahn-Baus in Düsseldorf um 23 Meter nach hinten versetzt.


Blick von der Goldenen Brücke über die Landskrone zur Hofgartenstraße.


Zu Hunderten bestaunten früher sie Schaulustigen das Glockenspiel von „Tigges am Brückchen“, einem gutbürgerlichem Lokal auf der Westlichen Seite der Kö.


Oberhalb der Kasematten und am Rheinkilometer 744,2 befindet sich die historische Pegeluhr.Sie wurde 1996 restauriert.An ihr lassen sich neben der Uhrzeit auch der momentane Wasserstand des Rheins ablesen. Der kleine Zeiger zeigt dabei die Meter, der große die Zentimeter an. Außerdem sind historische Höchststände markiert. Der Normalpegel des Rheins liegt an dieser Stelle bei 24,48 m über dem Meeresspiegel.Die Pegeluhr ist eine Sehenswürdigkeit der Stadt Düsseldorf, weswegen sie als Fotomotiv und Treffpunkt populär ist.


Der gesamte nördliche und westliche Teil des Platzes wird vom Düsseldorfer Rathaus dominiert. Zahlreiche Gebäude, die den Platz säumen, stehen unter Denkmalschutz. Auf dem Platz befindet sich eines der bedeutendsten Reiterstandbilder Deutschlands, das 1711 der italienisch-flandrische Bildhauer Gabriel de Grupello schuf. Das Denkmal zeigt den Kurfürsten Jan Wellem auf einem Pferd reitend. Für die im Krieg zerstörte Südseite des Markplatzes entschied man sich anstatt Wiederaufbau, für lieblos schmucklose Neubauten.


Das Haus „Zum Golden Helm“ auf der Flinger-Ecke Bergerstraße, vor dem Krieg als Königin unter den Privatgebäuden in Düsseldorf gefeiert. Seit der frühen Nachkriegszeit residiert die Likörfabrik Peter Busch (bekannt durch ihren „Killepitsch“) mit Geschäft und Probierstube namens „Kabüffke“ im Erdgeschoss des Hauses. Dem Krieg zum Opfer fiel leider das Nachbarhaus der Eigentümers Joseph Krischer.


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